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Autor

Der Autor ist Universitätsabsolvent, Angestellter mit Führungsverantwortung und ist in einem erfolgreichen international tätigen Unternehmen erwerbstätig. Der Autor ordnet sich selbst der politischen Mitte zu, bekennt sich zur EU und dem Euro, jedoch zu strengerer Einhaltung vereinbarter Regeln wie den Maastricht-Kriterien, und sieht in mehr direkter Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz eine Lösung für viele derzeit nicht gelöste Probleme der aktuellen Politik.

Warum entand dieses "politische" Lexikon"?

Der Autor ist seit ca. 2005 in großer Sorge, dass die dynamische Überschuldung und politische Fehlentwicklungen in vielen EU-Staaten zu einer gefährlichen Destabilisierung der Finanz- und Sozialsysteme mit Verlust von Arbeitsplätzen und zu einer Gefährdung einer lebenswerten und gesunden Umwelt führen. Diese Fehlentwicklungen wie z.B. die Verletzung der Maastrichtkriterien und der Schengen-Regeln, sowie die Defizite an direkter Demokratie mit völligem Fehlen EU-weiter Volksbefragungungen (z.B. vor der Aufnahme hoch verschuldeter Länder in die EU bzw. in die Euro-Zone) bringt ein großes Risiko, dass das Friedensprojekt EU wieder auseinanderbricht. Zugleich brachte die überstürzte nicht ausreichend koordinierte Einführung der Energiemarktliberalisierung in Europa, des Kernkraftmoratoriums[1] und der Energiewende in Deutschland ein sehr reales Risiko eines europaweiten Stromnetz-Blackouts, welcher wiederum selbst einen Crash der Finanzsysteme auslösen wird, falls ein Zusammenbruch der staatlichen Finanz- und Sozialsysteme nicht vorher durch politisch-ökonomische Faktoren wie eine weltweite fortgesetze Überschuldungspolitik zustande kommt.

Der Autor geht davon aus, dass es bei allen Parteien und in der Gesellschaft relevanten Organisationen sehr konstruktive Persönlichkeiten gibt, dass jedoch die politischen Aktionen der Parteien zu oft leider nicht im Interesse der Mehrheit der Wähler erfolgen, sondern primär den Interessen von Minderheiten, Lobbies von Chemie-Konzernen, Bünden, Interessenvertretungen von Minderheiten, den Politikern selbst oder deren Freunden und Parteigängern dienen, wodurch die Interessen der Mehrheit der Deutschen und Österreicher und von im internationalen Wettbewerb tätigen Wirtschaftsunternehmen, welche letztlich die Steuermittel aufbringen, allzu oft gravierend ignoriert werden. In diesem "politischen Lexikon" sollen Partei-neutral gefährliche Fehlentwicklungen und Lösungen zu deren Behebung aufgezeigt werden.

Ziele dieser Internetseite

Der Autor sieht zahlreiche Lösungsansätze, einen Zusammenbruch der staatlichen Finanz- und Sozialsysteme zu verhindern und möchte mit diesem "politischen Lexikon", indem auch Energie- und Umweltthemen behandelt werden, lösungsorientiert dazu beitragen, wieder zu einer mehrheitsfähigeren und auf Dauer finanzierbaren Politik und zu einer nachhaltig funktionieren Energie-Strategie im Interesse der Mehrheit der Steuerzahler bzw. Wähler auf dem Boden gelebter direkter Demokratie zu finden.

Wie könnte mehr Nachhaltigkeit und Stabilität in den Staatsbudgets erreicht werden?

Aus Sicht des Autors sollten zur Lösung der anstehenden Aufgaben bei der Budgetkonsolidierung und in den Sozialsystemen erfolgreiche Best-Practice-Modelle wie jene von nordeuropäischen Staaten mit stabiler Budgetsituation als Vorbild dienen. In Technologie- Energie- und Umweltfragen könnte Österreich eine Vorbild-gebende Pionierrolle für ganz Europa einnehmen. Der Autor bekennt sich zum wichtigen umweltpolitischen Ziel der weltweiten Reduktion von CO2-Emissionen. Diese Reduktion muss und kann auch so erfolgen, dass nicht durch falsche Lösungsansätze tausende Arbeitsplätze aus EU-Ländern in andere Länder verlagert werden. Bei allen umweltpolitischen Maßnahmen ist zu beachten, dass der Anteil der Wertschöpfung der Industrie am Bruttonationaleinkommen nicht reduziert wird, sondern nach Möglichkeit sogar erhöht wird. Damit sollen sozial, ökonomisch und umweltpolitisch unakzeptierbare Zustände wie in Griechenland vermieden werden, wo der Anteil der Industrie am Bruttonationaleinkommen bis 2013 leider auf 14.6% reduziert wurde.[2] Zum Vergleich dazu betrug der Anteil der Industriellen Wertschöpfung 2013 in Norwegen 34.6%, in Deutschland 25.5%, in Österreich 21.8%, in Spanien 17.5% und in Montenegro 12.4%.

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Einzelnachweise

  1. Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit,
    Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, 11. April 2011, PDF-Datei mit 71 Seiten und 695 kB.
  2. Internationaler Vergleich der Wertschöpfung nach Sektoren Beiträge zum BIP in %, WKO, Stand: 2013, PDF-Datei mit 2 Seiten und 43kB]