Religion

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Papst Franziskus:
Katholiken müssen sich nicht "wie Karnickel" vermehren[1]


Handlungsbedarf der Röm.-Kath. Kirche

Vatikan: Papst diagnostiziert der Kurie "spirituelles Alzheimer"

Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsansprache vor der römischen Kurie am 22. Dezember 2014 die Verwaltungsspitze des Heiligen Stuhls deutlich kritisiert und Missstände angeprangert. Insgesamt listete der 78-Jährige statt freundlicher Grüße zum Weihnachtsfest "15 Krankheiten der Kurie" auf, die – so hoffe er – im kommenden Jahr beseitigt würden. Als Beispiele nannte er unter anderem "sich unsterblich fühlen", "mentale Erstarrung", "spirituelles Alzheimer" und den "Terrorismus des Geschwätzes". Er appellierte an die Kurie, "sich zu verbessern und in Gemeinschaft, Heiligkeit und Weisheit zu wachsen". Er rief die Geistlichen auf, zu beten, damit die "Wunden der Sünden, die alle von uns tragen, geheilt werden". Viele der Kardinäle nahmen die Rede mit versteinerten Mienen auf. Am Ende applaudierten sie nur zögerlich.

Franziskus kritisierte, viele Kirchenführer verlören die notwendige menschliche Empathie und würden anderen Menschen gegenüber gleichgültig. All jene, die Titel und Auszeichnung suchten und nur an sich selbst glaubten, litten an der "Krankheit der Rivalität und Eitelkeit". Auch die "Schizophrenie" derjenigen seiner Untergebenen, die ein Doppelleben führten, prangerte der Pontifex in seiner Ansprache an.[2]

Papst will verkrustete Strukturen in der Kirche aufbrechen

Über die Geschwätzigkeit der Kirchenführung "habe ich schon oft gesprochen, aber noch nicht genug", sagte der Papst. Die Krankheiten seien eine Gefahr für jeden Christen, aber sie zu benennen und sich dessen bewusst zu sein, sei bereits der erste Schritt zur Besserung, sagte Franziskus. Der Papst hatte zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt, sich verstärkt gegen Armut zu wenden. Damit verbunden war Kritik am Wachstumsstreben der Weltwirtschaft und das Bestreben, verkrustete Strukturen in der Kirche aufzubrechen.[2]

Hut ab vor dem Mut und der Führungskompetenz dieses großartigen Papstes

Hut ab vor diesem großartigen Papst, der den Mut aufbringt, die Schwächen seiner eigenen Kirche so klar anzusprechen und damit auch hoffentlich den Beginn von notwendigen Reformprozessen einzuleiten. Dieser Papst hat auch mit seiner Vermittlung bei der Beziehung USA-Kuba deutlich sichtbar seine hohe Führungskompetenz gezeigt. Er nützt die große Macht seiner Funktion als Papst, die bei der röm.-kath. Kirche schon lange notwendigen Reformprozesse anzugehen. Dies gibt vielen noch nicht aus der Kirche ausgetretenen Katholiken wieder Hoffnung, dass sich die lange Geduld mit der Kirche und das Vertrauen in die Reformfähigkeit der Kirche eines Tages doch noch lohnt.

Der Papst irrt mit seiner Kapitalismuskritik und hängt zu stark widerlegten marxistischen Thesen an

Auf seinen Reisen in die USA und nach Lateinamerika hat sich Papst Franziskus im Herbst 2015 endgültig zum Führer einer globalen Bewegung aufgeschwungen, die gegen Ungleichheit kämpft. Was er sagt, ist nicht nur wahr, sondern wird auch durch Statistiken unterstützt: "Die Globalisierung stärkt weltweit den Wohlstand, aber sie führt auch zu einer wachsenden Ungleichheit und zu neuen Formen von Armut." Liest man aber seine Schriften, dann weist uns der Papst nicht in die richtige Richtung.[3]

Der Papst positioniert sich eher links, zumal wohl die Hälfte der Weltbevölkerung Sympathien für linke Anliegen hegt. Was zählt: Dieser Papst ist kein radikaler Doktrinär, sondern jemand, der sich "divergierenden Ansichten" in einer "aufrichtigen Debatte" stellt. Das ist eine Einladung, die wir annehmen müssen. Denn seine engagierten Reden stehen in scharfem Kontrast zu seinen Enzykliken und anderen schriftlichen Äußerungen. Diese wurden offenkundig von Autoren formuliert, deren Überlegungen zur Ungleichheit von globalisierungskritischen Postulaten beeinflusst sind, wie sie uns Karl Marx schon vor 150 Jahren geboten hat.

Aber halt! Hat nicht der Kapitalismus den Marxismus besiegt? Richtig! Der Marxismus, wie er bis vor 25 Jahren von Kommunisten bei der Steuerung der Wirtschaft angewandt wurde, ist tot. Aber als eine Weltanschauung und als eine wirkungsvolle Art, Fragen zu stellen, deren Beantwortung den Leser und Zuhörer in die falsche Richtung weist, ist der Marxismus sehr lebendig.[3]

Im Westen glaubte man zeitweilig, dass mit der Implosion der Sowjetunion auch die Ideen ausgelöscht seien, die ihr zur Rechtfertigung dienten. Man nahm an, dass fortan Technologien und Wohltätigkeit den Armen helfen würden. Bei der Bewirtschaftung dieser Meinung hat man aber großzügig dem Marxismus und einer Weltanschauung den Boden bereitet, die Ungleichheit und Globalisierung kritisiert.

Wenn man dem Papst zuhört, sind die meisten mit seinen Schlussfolgerungen fast einig. Wenn man aber die in seinem Namen geschriebenen Texte liest, stellt man fest, dass sie auf vier marxistischen Prämissen beruhen, die infrage gestellt werden müssen:

Die erste Prämisse behauptet, dass die Niederlage des Kapitalismus historisch vorbestimmt sei
Fie jüngste vom Papst verfasste Enzyklika Laudato si’ formuliert es sehr direkt: Der Kapitalismus sei "ein strukturell pervertiertes System aus kommerziellen Beziehungen und Besitz", das die armen Nationen und die künftigen Generationen um das beraube, was diese zum Überleben brauchten. Diese Kritik findet ihren Widerhall beim französischen Ökonomen Thomas Piketty. Er argumentiert, dass de Kapitalismus "willkürliche und untragbare Ungleichheiten auf mechanische Art produziere". Diese Einschätzung ist offenkundig von der marxistischen Idee genährt, dass ein marktwirtschaftliches System vorbestimmt weitverbreitete Armut provoziere und daher dem Untergang geweiht sei. Dies ist nicht nur eine eurozentristische und marxistische Einschätzung, die sich auf überkommene materielle Umstände des 19. Jahrhunderts bezieht, sondern es ist auch eine falsche Vorhersage.

Die zweite Prämisse berührt den kulturellen Determinismus
Gier und Egoismus werden in allen päpstlichen Schriften zu Recht gebrandmarkt – seit 2008 besonders Gier und Egoismus im Finanzkapitalismus. Wer von Verstand würde da verneinen, dass wir tief greifende Reformen benötigen? Aber Globalisierung ist auch die Kultur der gegenseitigen Beziehungen und der Freiheit. Der gewaltlose Fall der Berliner Mauer war genauso wie die zuvor von Deng Xiao Ping in China durchgeführten Reformen ein Signal an alle, die in marxistisch beeinflussten oder sonst wie abgeschotteten Gesellschaften lebten. Ein Signal, dass wir unser eigenes Schicksal beeinflussen können, egal aus welchem Teil der Erde wir kommen. Plötzlich konnten wir uns vorstellen, dass unabhängig von unserer "Kultur" Wohlstand auf der Basis von übernommenen Produktionsmethoden entstehen kann; und dass der Widerspruch zwischen Wachstum und Gleichheit durch Gesetze gelöst werden kann, statt durch die "Diktatur des Proletariats", ob nun in Gestalt der Roten Khmer, des Leuchtenden Pfads oder der Castro-Brüder.[3]

Die dritte Prämisse erklärt, dass von den Einkünften aus dem Kapital nur die Reichen profitierten
Nicht wirklich! Die meisten der sogenannten armen Arbeiter in nichtwestlichen Ländern sind tatsächlich arme Unternehmer, die ausgebeutet werden, weil ihnen der Zugang zu den rechtlichen Mitteln verwehrt bleibt, die sie zur Sicherung von Einkünften benötigten. Aus Fallbeispielen im Nahen Osten, in Nordafrika und in Lateinamerika wissen wir, dass ungefähr 60 Prozent der Einkünfte der Armen aus Kapital stammen. Während beispielsweise in Ägypten 23 Millionen Bürger, die als Arbeiter gelten, im Jahr 2013 insgesamt 21 Milliarden Dollar an Löhnen bezogen, besaßen sie 360 Milliarden Dollar an nicht legalisiertem Kapital – also 17-mal mehr als die gesamte Lohnsumme.

Als vierte Prämisse behauptet Marx, dass Kapital durch das Ausbeuten der Arbeitskraft entsteht
Heute wissen wir: Wert kann auch aus nichts durch die Kombination von kleinen unnützen Teilen einer Wirtschaft zu einem komplexeren Ganzen geschaffen werden. Je höher der Wert dieser Akkumulation ist, desto größer ist das Wachstum. Die Errungenschaften des Kapitalismus, etwa die unzähligen Vereinbarungen und Entwicklungen, die Technologien wie das Internet oder Systeme zur Flugnavigation ermöglicht haben, resultieren aus der Zusammenführung von Menschen und deren Eigentumsrechten. Jede erfolgreiche Zusammenführung schafft einen zusätzlichen Wert, der an verbrieften Eigentumsrechten festgemacht ist.[3]

Wir werden mit der Ungleichheit umzugehen lernen, die entsteht, weil jene, die den Marktbedürfnissen am besten entsprechen, belohnt werden
Die Globalisierung entspricht der industriellen Revolution des Westens im 19. Jahrhundert, die sich nun in den Entwicklungsländern und in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion ausbreitet. Also dort, wo 90 Prozent der Weltbevölkerung leben. Je früher wir das begreifen, desto rascher werden wir in der Lage sein, mit den Einkommenszuwächsen umzugehen. Sie stammen daher, dass Menschen von einer traditionellen, in sich geschlossenen und kleinteiligen Produktionsweise zu einer globalen Arbeitsteilung finden. Und wir werden mit der Ungleichheit umzugehen lernen, die entsteht, weil jene, die den Marktbedürfnissen am besten entsprechen, belohnt werden.

Diese historische Transformation ist schmerzhaft und oft unfair, aber sie ist unschlagbar: Ob eine Geschäftstätigkeit klein oder groß ist, sie muss in großräumigen Märkten beweisen, dass sie prosperieren und überleben kann. Darum sind in den vergangenen 50 Jahren 170 Millionen Menschen aus den fragmentierten Märkten des Südens in die globalisierten Demokratien der USA und Europas gewandert. So ist das Rezept gegen die Ungleichheit nicht die Eingrenzung der Globalisierung. Vielmehr muss der Mehrheit der Weltbevölkerung ermöglicht werden, Eigentumsrechte zu erwerben, die auf Märkten gehandelt werden, sodass sie Kredite absichern können und als Kapital investierbar sind. Ausbeutung ist in erster Linie die Folge der tragischen Unterlassungen jener Reformer, die nach dem Zweiten Weltkrieg internationale Konventionen formulierten. Diese fußten auf Zielen wie einem soliden Geldwert, offenem Handel sowie klar definierten Standards. Die Reformer nahmen dabei an, dass Eigentums- und Vertragsrechte für die fünf Milliarden Armen dieser Welt wie Wildblumen wachsen würden. Das war ein Irrtum. Rechte sind Geschöpfe des Gesetzes, nicht der Natur.[3]

Respekt vor anderen ist wichtig für den Zusammenhalt einer Gesellschaft

Papst Franziskus: Meinungsfreiheit hat Grenzen, wenn sie religiöse Gefühle anderer verletzt

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Papst Franziskus: Jede Religion habe eine Würde,
und man könne sich darüber nicht lustig machen[4]


Beim Thema Meinungsfreiheit gibt es Grenzen für den Papst. Und zwar dann, wenn sie religiöse Gefühle anderer verletzt. "Viele Menschen ziehen über Religion her, das kann passieren, hat aber Grenzen", sagte Papst Franziskus im Jänner 2015 angesichts der Terroranschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo am 7.1.2015 auf dem Weg in die philippinische Hauptstadt Manila. Jede Religion habe eine Würde, und man könne sich darüber nicht lustig machen.

Um zu verdeutlichen, wo genau seine Grenze liegt, wurde der Papst deutlich. "Wenn Dr. Gasbarri (der Reiseorganisator des Papstes, Anm. der Redaktion), mein lieber Freund, meine Mama beleidigt, erwartet ihn ein Faustschlag", sagte Franziskus. Man könne den Glauben der anderen nicht herausfordern, beleidigen oder lächerlich machen, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa das Oberhaupt der Katholiken.

Das Oberhaupt der Katholiken betonte mit Blick auf die Anschläge islamistischer Attentäter auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und einen koscheren Supermarkt, dass man im Namen der Religion nicht töten dürfe. "Das, was gerade passiert, erstaunt uns. Aber denken wir immer an unsere Geschichte, wir haben große Religionskriege gehabt, denken Sie an die Bartholomäusnacht. Wir sind auch Sünder, aber man darf im Namen Gottes nicht töten."

Nach den Terroranschlägen sei die Sicherheit um ihn erhöht worden. Er mache sich Sorgen um die Gläubigen. Er selbst habe dagegen eine "gute Dosis Unbeschwertheit". Wenn ihm etwas zustoßen sollte, scherzte Franziskus, bitte er Gott, "dass sie mir nicht wehtun, denn ich bin nicht mutig, was Schmerz angeht".[4]

Dalai Lama: "Wir sind alle voneinander abhängig"

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Dalai Lama: Wir sind alle voneinander abhängig[5][6]


Der Aspekt der Terroranschläge in Paris auf das Satiremagazin Charlie Hebdo am 7.1.2015, dass Meinungsfreiheit Grenzen hat, wenn sie religiöse Gefühle anderer verletzt, ist beim Mainstream der Presseartikel und Meinungsäußerungen völlig zu kurz gekommen.

Nur Papst Franziskus und Medienexperte Mathias Kepplinger wiesen darauf hin: Meinungsfreiheit hat Grenzen, wenn sie religiöse Gefühle anderer verletzt.

Hut ab vor diesen wenigen eigenständigen Meinungen: "Satire darf nicht alles". Kurt Tucholski wird nach den Terroranschlägen in Paris auf das Satiremagazin Charlie Hebdo immer wieder zu Unrecht zitiert. Wer das nicht begreift, versteht nicht, was die Basis eines wertschätzenden konfliktfreien Zusammenlebens verschiedener Kulturen ist.

Fast könnte man das Gefühl haben, die große Masse sieht in kollektiver Blindheit nicht, worauf es wirklich ankommt: Wir sind alle voneinander abhängig (Dalai Lama)[5], siehe auch das Buch "Dalai Lama: Tag für Tag zur Mitte finden"[6].

Verantwortung der Religionen für Begrenzung des Bevölkerungswachstums

Papst: Katholiken müssen sich nicht "wie Karnickel" vermehren

Katholisch zu sein bedeutet nach Meinung von Papst Franziskus nicht, sich unkontrolliert fortzupflanzen. "Manche Menschen glauben - entschuldigen Sie den Ausdruck -, dass sich gute Katholiken wie Karnickel vermehren müssen", sagte der Papst mit Bezug auf das Verbot von Verhütungsmitteln in der katholischen Kirche auf dem Rückflug von den Philippinen am Montag, dem 19.1.2015.

Es gelte vielmehr das Prinzip der "verantwortungsbewussten Elternschaft", Eltern könnten die Zahl ihrer Kinder planen. Es gebe viele von der Kirche erlaubte Methoden, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa den 78-Jährigen weiter. Darunter sei natürliche Familienplanung, bei der nach Beobachtung des Zyklus der Geschlechtsverkehr während des Eisprungs vermieden wird.

Der Papst schilderte den Fall einer Frau, die er einmal getroffen habe: Sie sei mit ihrem achten Kind schwanger gewesen, nach sieben Kaiserschnitten. "Das ist verantwortungslos", sagte er. Die Frau habe gesagt, sie vertraue auf Gott. "Aber Gott gibt dir Methoden, verantwortungsvoll zu sein", so Franziskus. Dem Leben offen gegenüberzustehen, sei eine Voraussetzung für das Sakrament der Ehe, betonte Franziskus. Drei Kinder pro Ehepaar seien ideal.

Nach der katholischen Lehre sind künstliche Verhütungsmittel wie Pille oder Kondom verboten. Viele Gläubige halten dies allerdings für veraltet. Auf einer Familiensynode in diesem Herbst soll das Thema Sexualität eine zentrale Rolle spielen.[1]

Weitere Informationen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Papst: Katholiken müssen sich nicht "wie Karnickel" vermehren: Auf der Rückreise aus Asien spricht sich der Papst gegen unkontrolliertes Kinderkriegen aus, Kurier.at, 20.01.2015
  2. 2,0 2,1 Vatikan: Papst diagnostiziert der Kurie "spirituelles Alzheimer": Geschwätzig, eitel, schizophren: Das Oberhaupt der Katholiken hat die kirchliche Verwaltungsspitze in seiner Weihnachtsansprache in beispielloser Weise kritisiert, 22. Dezember 2014, ZEIT-Online
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Der Papst irrt: In seiner Kapitalismuskritik hängt der Heilige Vater zu stark marxistischen Thesen an, Gastbeitrag von Hernando de Soto, einem peruanischen Ökonomen und Politikberater. De Soto war auch Gouverneur der Zentralbank Perus. Die Zeit, 3. Dezember 2015
  4. 4,0 4,1 Meinungsfreiheit: Papst Franziskus zum Faustschlag bereit: Meinungsfreiheit habe Grenzen, so Franziskus. Und zwar dann, wenn sie religiöse Gefühle anderer verletzt, Die Zeit, 15. Januar 2015
  5. 5,0 5,1 Wir sind alle voneinander abhängig (Dalai Lama), GuteZitate.com, abgerufen am 24.1.2015
  6. 6,0 6,1 "Dalai Lama: Tag für Tag zur Mitte finden", Kurze inspirierende Texte voller Lebenserfahrung, Weisheit und Gelassenheit, die entdecken helfen, worauf es wirklich ankommt. Impulse für jeden Tag des Jahres, Taschenbuch, 15. Juni 2005

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